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"Herdsmen Tending Cattle", Oil by Aelbert Jacobsz Cuyp (1620-1691, Netherlands)

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"Herdsmen Tending Cattle"



 
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Aelbert Jacobsz. Cuyp (* in Dordrecht , baptized in late October 1620 , ibid †, buried November 15 1691 ) was one of the greatest Dutch landscape painters of the 17th Century.
Aelbert war der einzige Sohn des Malers Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1652) und wurde zum bekanntesten Vertreter der Dordrechter Maler-Familie Cuyp, zu der auch der Halbbruder Jacobs, Benjamin Gerritsz. Cuyp (1612–1652) gehörte. Unterrichtet wurde Aelbert sicherlich von seinem Vater, von einer Ausbildung bei einem auswärtigen Lehrer und einem Eintritt in eine örtliche Malergilde ist nichts bekannt. Zunächst wirkte Aelbert an Gemälden seines Vaters mit, wobei er hauptsächlich die Landschaftshintergründe in einigen Familienportraits malte. Um 1642 unternahm er eine erste größere Reise durch Holland und entlang des Rheins. Seine zweite Reise 1652 führte ihn wiederum an Rhein und Waal entlang nach Rhenen und Nijmegen (dt. Nimwegen), von dort weiter bis nach Kleve, Elten und Emmerich. Auf beiden Reisen fertigte er zahlreiche Zeichnungen an, die später die Grundlage vieler seiner Landschaftsgemälde bildeten. Nach ihm ist die Albert Cuyp-Straat und der AlbertCuyp-Markt in Amsterdam benannt.
Aelberts frühe Landschaften stehen deutlich unter dem Einfluss von Jan van Goyen, Salomon van Ruysdael und Herman Saftleven II, auch wenn er seine Lichtwiedergabe etwas heller und kontrastreicher gestaltete und mit der Darstellung von Vieh, Hirten und Fischern stärkere figürliche Akzente setzte. Mit van Goyen stand er vermutlich auch in persönlichem Kontakt während dessen wiederholten Besuchen in Dordrecht.
Um 1645 wandelt sich die bis dahin eher gedämpfte Atmosphäre seiner Landschaftsdarstellungen hin zu südlich durchsonnten Bildern, deren kräftigeres Licht auch stärkere Farben hervorrief. Bestimmend für diese Wandlung war vor allem der Einfluss Jan Boths, der 1641 aus Italien nach Utrecht zurückgekehrt war und nun in seinen Bildern eine mediterran anmutende, auch von Claude Lorrain bestimmte Landschaftskunst pflegte. Aelbert könnte Jan Both auf seiner ersten Hollandreise, die ihn auch nach Utrecht führte, persönlich getroffen haben. Allerdings verwendete er typisch italienische Motive, wie Ruinen oder Felslandschaften, nur sehr selten. Vielmehr tauchte er heimische Flusslandschaften in das goldene, südländische Licht einer späten Nachmittags- oder Abendstunde und erreichte eine Harmonie, in der die gegenständliche Form zwar vom Licht und der Atmosphäre bestimmt erscheint, sich jedoch im Gegensatz zu früher eher formauflösenden Tendenzen kräftig zu behaupten vermag. Mit diesem Stil schuf Aelbert Cuyp einen Höhepunkt in der Entwicklung der holländischen Landschaftsmalerei.
Neben den für Aelbert typischen Darstellungen von die Szene dominierenden Kühnen mit Hirten oder auch verschiedenen Stillleben finden sich in seinen späteren Werken zahlreiche Reiterszenen, oft an holländischen Flusslandschaften, aber auch einige Reiterportraits, so das von Pieter de Roovere (c. 1652, Den Haag, Mauritshuis) oder von Michiel und Cornelis Pompe van Meerdervoort mit ihrem Reitlehrer und Kutscher (c. 1652-3, New York, Metropolitan Museum). Zu Aelberts bekanntesten Bildern zählen aber wohl die Darstellungen seiner Heimatstadt Dordrecht aus unterschiedlichen Bildwinkeln ebenso wie die verschiedenen Ansichten der Stadt Nijmegen, besonders der mittelalterlichen Zitadelle Valkhof, die zu jener Zeit als vermutlicher Sitz von Claudius Civilis, dem Anführer des Aufstands der Bataver gegen die römische Oberherrschaft im Jahre 69 n.Chr., große Popularität durch die patriotischen Assoziationen in der Bevölkerung der jungen, unabhängigen Holländischen Republik erfuhr.
Durch Aelberts Heirat 1658 mit Cornelia Boschman, der Witwe des Regenten Johan van den Corput, gelangte er zu Wohlstand und rasch wachsender sozialer Bedeutung, verbunden mit der Bekleidung zahlreicher Ehrenämter, so als Diakon (1660) und Ältester (1672) der Reformierten Kirche in Dordrecht bis hin zum Mitglied des Hohen Gerichtshofes von Süd-Holland (1679). Die Ausübung dieser Ämter brachte seine malerischen Aktivitäten allerdings nach und nach zum Erliegen.
Zeit seines Lebens war Aelbert Cuyp außerhalb Dordrechts fast unbekannt. Seine Malweise wurde zunächst von den Brüdern Abraham (1642–1722) und Barent van Calraet (1650–1737) fortgesetzt – oft in so enger Anlehnung, dass, auch aufgrund der gleichen Signierung A.C., einige Werke Abraham van Calraets irrtümlich Aelbert Cuyp zugeschrieben wurden. Beide Brüder müssen auf jeden Fall gut bekannt mit Aelbert gewesen sein, und es wird angenommen, dass einer von ihnen auch sein Schüler war. Obwohl um 1750 einige Cuyp zugeschriebene Gemälde auf Auktionen in den Niederlanden und London erschienen, fand sein Werk bis zum Ende des 18. Jahrhunderts kaum Aufmerksamkeit. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als in einem Verkaufskatalog von 1774 Aelbert Cuyp als gleichrangig mit Claude Lorrain bezeichnet wurde. Von da an erschienen seine bzw. ihm zugeschriebene Werke häufig in den Auktionskatalogen und erzielten hohe Preise. Es entstanden zahlreiche Imitationen und Kopien seiner Bilder. Besonders in England wurde Cuyp hoch geschätzt, vor allem von seinen Malerkollegen William Turner und John Constable, die einiges aus seinen Bildern übernahmen. So finden sich Cuyps Werke noch heute überwiegend in englischen Sammlungen, während sie in niederländischen Museen nur wenig vertreten sind.Aelbert war der einzige Sohn des Malers Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1652) und wurde zum bekanntesten Vertreter der Dordrechter Maler-Familie Cuyp, zu der auch der Halbbruder Jacobs, Benjamin Gerritsz. Cuyp (1612–1652) gehörte. Unterrichtet wurde Aelbert sicherlich von seinem Vater, von einer Ausbildung bei einem auswärtigen Lehrer und einem Eintritt in eine örtliche Malergilde ist nichts bekannt. Zunächst wirkte Aelbert an Gemälden seines Vaters mit, wobei er hauptsächlich die Landschaftshintergründe in einigen Familienportraits malte. Um 1642 unternahm er eine erste größere Reise durch Holland und entlang des Rheins. Seine zweite Reise 1652 führte ihn wiederum an Rhein und Waal entlang nach Rhenen und Nijmegen (dt. Nimwegen), von dort weiter bis nach Kleve, Elten und Emmerich. Auf beiden Reisen fertigte er zahlreiche Zeichnungen an, die später die Grundlage vieler seiner Landschaftsgemälde bildeten. Nach ihm ist die Albert Cuyp-Straat und der AlbertCuyp-Markt in Amsterdam benannt.

Aelbert Jacobsz. Cuyp (* in Dordrecht , baptized in late October 1620 , ibid †, buried November 15 1691 ) was one of the greatest Dutch landscape painters of the 17th Century.


Aelbert war der einzige Sohn des Malers Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1652) und wurde zum bekanntesten Vertreter der Dordrechter Maler-Familie Cuyp, zu der auch der Halbbruder Jacobs, Benjamin Gerritsz. Cuyp (1612–1652) gehörte. Unterrichtet wurde Aelbert sicherlich von seinem Vater, von einer Ausbildung bei einem auswärtigen Lehrer und einem Eintritt in eine örtliche Malergilde ist nichts bekannt. Zunächst wirkte Aelbert an Gemälden seines Vaters mit, wobei er hauptsächlich die Landschaftshintergründe in einigen Familienportraits malte. Um 1642 unternahm er eine erste größere Reise durch Holland und entlang des Rheins. Seine zweite Reise 1652 führte ihn wiederum an Rhein und Waal entlang nach Rhenen und Nijmegen (dt. Nimwegen), von dort weiter bis nach Kleve, Elten und Emmerich. Auf beiden Reisen fertigte er zahlreiche Zeichnungen an, die später die Grundlage vieler seiner Landschaftsgemälde bildeten. Nach ihm ist die Albert Cuyp-Straat und der AlbertCuyp-Markt in Amsterdam benannt.


Aelberts frühe Landschaften stehen deutlich unter dem Einfluss von Jan van Goyen, Salomon van Ruysdael und Herman Saftleven II, auch wenn er seine Lichtwiedergabe etwas heller und kontrastreicher gestaltete und mit der Darstellung von Vieh, Hirten und Fischern stärkere figürliche Akzente setzte. Mit van Goyen stand er vermutlich auch in persönlichem Kontakt während dessen wiederholten Besuchen in Dordrecht.

Um 1645 wandelt sich die bis dahin eher gedämpfte Atmosphäre seiner Landschaftsdarstellungen hin zu südlich durchsonnten Bildern, deren kräftigeres Licht auch stärkere Farben hervorrief. Bestimmend für diese Wandlung war vor allem der Einfluss Jan Boths, der 1641 aus Italien nach Utrecht zurückgekehrt war und nun in seinen Bildern eine mediterran anmutende, auch von Claude Lorrain bestimmte Landschaftskunst pflegte. Aelbert könnte Jan Both auf seiner ersten Hollandreise, die ihn auch nach Utrecht führte, persönlich getroffen haben. Allerdings verwendete er typisch italienische Motive, wie Ruinen oder Felslandschaften, nur sehr selten. Vielmehr tauchte er heimische Flusslandschaften in das goldene, südländische Licht einer späten Nachmittags- oder Abendstunde und erreichte eine Harmonie, in der die gegenständliche Form zwar vom Licht und der Atmosphäre bestimmt erscheint, sich jedoch im Gegensatz zu früher eher formauflösenden Tendenzen kräftig zu behaupten vermag. Mit diesem Stil schuf Aelbert Cuyp einen Höhepunkt in der Entwicklung der holländischen Landschaftsmalerei.


Neben den für Aelbert typischen Darstellungen von die Szene dominierenden Kühnen mit Hirten oder auch verschiedenen Stillleben finden sich in seinen späteren Werken zahlreiche Reiterszenen, oft an holländischen Flusslandschaften, aber auch einige Reiterportraits, so das von Pieter de Roovere (c. 1652, Den Haag, Mauritshuis) oder von Michiel und Cornelis Pompe van Meerdervoort mit ihrem Reitlehrer und Kutscher (c. 1652-3, New York, Metropolitan Museum). Zu Aelberts bekanntesten Bildern zählen aber wohl die Darstellungen seiner Heimatstadt Dordrecht aus unterschiedlichen Bildwinkeln ebenso wie die verschiedenen Ansichten der Stadt Nijmegen, besonders der mittelalterlichen Zitadelle Valkhof, die zu jener Zeit als vermutlicher Sitz von Claudius Civilis, dem Anführer des Aufstands der Bataver gegen die römische Oberherrschaft im Jahre 69 n.Chr., große Popularität durch die patriotischen Assoziationen in der Bevölkerung der jungen, unabhängigen Holländischen Republik erfuhr.


Durch Aelberts Heirat 1658 mit Cornelia Boschman, der Witwe des Regenten Johan van den Corput, gelangte er zu Wohlstand und rasch wachsender sozialer Bedeutung, verbunden mit der Bekleidung zahlreicher Ehrenämter, so als Diakon (1660) und Ältester (1672) der Reformierten Kirche in Dordrecht bis hin zum Mitglied des Hohen Gerichtshofes von Süd-Holland (1679). Die Ausübung dieser Ämter brachte seine malerischen Aktivitäten allerdings nach und nach zum Erliegen.


Zeit seines Lebens war Aelbert Cuyp außerhalb Dordrechts fast unbekannt. Seine Malweise wurde zunächst von den Brüdern Abraham (1642–1722) und Barent van Calraet (1650–1737) fortgesetzt – oft in so enger Anlehnung, dass, auch aufgrund der gleichen Signierung A.C., einige Werke Abraham van Calraets irrtümlich Aelbert Cuyp zugeschrieben wurden. Beide Brüder müssen auf jeden Fall gut bekannt mit Aelbert gewesen sein, und es wird angenommen, dass einer von ihnen auch sein Schüler war. Obwohl um 1750 einige Cuyp zugeschriebene Gemälde auf Auktionen in den Niederlanden und London erschienen, fand sein Werk bis zum Ende des 18. Jahrhunderts kaum Aufmerksamkeit. Dies änderte sich jedoch schlagartig, als in einem Verkaufskatalog von 1774 Aelbert Cuyp als gleichrangig mit Claude Lorrain bezeichnet wurde. Von da an erschienen seine bzw. ihm zugeschriebene Werke häufig in den Auktionskatalogen und erzielten hohe Preise. Es entstanden zahlreiche Imitationen und Kopien seiner Bilder. Besonders in England wurde Cuyp hoch geschätzt, vor allem von seinen Malerkollegen William Turner und John Constable, die einiges aus seinen Bildern übernahmen. So finden sich Cuyps Werke noch heute überwiegend in englischen Sammlungen, während sie in niederländischen Museen nur wenig vertreten sind.Aelbert war der einzige Sohn des Malers Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1652) und wurde zum bekanntesten Vertreter der Dordrechter Maler-Familie Cuyp, zu der auch der Halbbruder Jacobs, Benjamin Gerritsz. Cuyp (1612–1652) gehörte. Unterrichtet wurde Aelbert sicherlich von seinem Vater, von einer Ausbildung bei einem auswärtigen Lehrer und einem Eintritt in eine örtliche Malergilde ist nichts bekannt. Zunächst wirkte Aelbert an Gemälden seines Vaters mit, wobei er hauptsächlich die Landschaftshintergründe in einigen Familienportraits malte. Um 1642 unternahm er eine erste größere Reise durch Holland und entlang des Rheins. Seine zweite Reise 1652 führte ihn wiederum an Rhein und Waal entlang nach Rhenen und Nijmegen (dt. Nimwegen), von dort weiter bis nach Kleve, Elten und Emmerich. Auf beiden Reisen fertigte er zahlreiche Zeichnungen an, die später die Grundlage vieler seiner Landschaftsgemälde bildeten. Nach ihm ist die Albert Cuyp-Straat und der AlbertCuyp-Markt in Amsterdam benannt.

[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 16Ko]

Aelbert Jacobsz Cuyp (October 20, 1620 – November 15, 1691) was one of the leading Dutch landscape painters of the Dutch Golden Age in the 17th century. The most famous of a family of painters, the pupil of his father Jacob Gerritsz Cuyp (1594–1651/52), he is especially known for his large views of the Dutch countryside in early morning or late afternoon light.

Aelbert Cuyp was born in Dordrecht on October 20, 1620, and also died there on November 15, 1691. Known as the Dutch equivalent of Claude Lorrain, this landscape artist went on to inherit a considerable fortune. His family were all artists, with his uncle Benjamin and grandfather Gerrit being stained glass cartoon designers. Jacob Gerritsz Cuyp, his father, was a portraitist.

The amount of biographical information regarding Aelbert Cuyp is tremendously limited. Even Arnold Houbraken, a noted historian of Dutch Golden Age paintings and the sole authority on Cuyp for the hundred years following his death, paints a very thin biographical picture. His period of activity as a painter is traditionally limited to the two decades between 1639 and 1660, fitting directly within the generally accepted limits of the Dutch Golden Age’s most significant period, 1640-1665. He is known to have been married to Cornelia Bosman in 1658, a date coinciding so directly with the end of his productivity as a painter that it has been accepted that his marriage played some sort of role in the end of his artistic career. The year after his marriage Cuyp became the deacon of the reformed church. Even Houbraken recalled that Cuyp was a devout Calvinist and the fact that when he died, there were no paintings of other artists found in his home.

The development of Aelbert Cuyp, who was trained as a landscape painter, may be roughly sketched in three phases based on the painters who most influenced him during that time and the subsequent artistic characteristics that are apparent in his paintings. In general it may be said that Cuyp learned tone from the exceptionally prolific van Goyen, light from Both and form from his father.

Cuyp’s “van Goyen phase” can be placed approximately in the early 1640s. Cuyp probably first encountered a painting by van Goyen in 1640 when van Goyen was, as Stephen Reiss points out “at the height of [his] powers.” This is noticeable in the comparison between two of Cuyp’s landscape paintings inscribed 1639 where no properly formed style is apparent and the landscape backgrounds he painted two years later for two of his father’s group portraits that are distinctly van Goyenesque. Cuyp took from van Goyen the straw yellow and light brown tones that are so apparent in his Dunes (1629) and the broken brush technique also very noticeable in that same work. This technique, a precursor to impressionism, is noted for the short brush strokes where the colors are not necessarily blended smoothly. In Cuyp’s River Scene, Two Men Conversing (1641) both of these van Goyen-influenced stylistic elements are noticeable

The next phase in the development of Cuyp’s increasingly amalgamated style is due to the influence of Jan Both. In the mid-1640s Both, a native and resident of Utrecht, had just returned to his hometown from a trip to Rome. It is around this same time that Cuyp’s style changed fundamentally. In Rome, Both had developed a new style of composition due, at least in part, to his interaction with Claude Lorrain. This new style was focused on changing the direction of light in the painting. Instead of the light being placed at right angles in relation to the line of vision, Both started moving it to a diagonal position from the back of the picture. In this new form of lighting, the artist (and viewer of the painting) faced the sun more or less contre-jour. Both, and subsequently Cuyp, used the advantages of this new lighting style to alter the sense of depth and luminosity possible in a painting. To make notice of these new capabilities, much use was made of elongated shadows. Cuyp was one of the first Dutch painters to appreciate this new leap forward in style and while his own Both-inspired phase was quite short (limited to the mid-1640s) he did, more than any other contemporary Dutch artist, maximize the full chromatic scale for sunsets and sunrises.

Cuyp’s third stylistic phase (which occurred throughout his career) is based on the influence of his father. While it is assumed that the younger Cuyp did work with his father initially to develop rudimentary talents, Aelbert became more focused on landscape paintings while Jacob was a portrait painter by profession. As has been mentioned and as will be explained in depth below, there are pieces where Aelbert provided the landscape background for his father’s portraits. What is meant by stating that Aelbert learned form from his father is that his eventual transition from a specifically landscape painter to the involvement of foreground figures is attributed to his interaction with his Jacob. The evidence for Aelbert’s evolution to foreground figure painter is in the production of some paintings from 1645-50 featuring foreground animals that do not fit with Jacob’s style. Adding to the confusion that is, Aelbert’s stylistic development and the problem of attribution is of course the fact that Jacob’s style was not stagnant either. Their converging styles make it difficult to exactly understand the influences each had on the other, although it is clear enough to say that Aelbert started representing large scale forms (something he had not done previously) and placing animals as the focus of his paintings (something that was specific to him).

Sunlight in his paintings rakes across the panel, accentuating small bits of detail in the golden light. In large, atmospheric panoramas of the countryside, the highlights on a blade of meadow grass, the mane of a tranquil horse, the horn of a dairy cow reclining by a stream, or the tip of a peasant's hat are all caught in a bath of yellow ocher light. The richly varnished medium refracts the rays of light like a jewel as it dissolves into numerous glazed layers. Cuyp's landscapes were based on reality and on his own invention of what an enchanting landscape should be.

Cuyp's drawings reveal him to be a draftsman of superior quality. Light-drenched washes of golden brown ink depict a distant view of the city of Dordrecht or Utrecht. A Cuyp drawing may look like he intended it to be a finished work of art, but it was most likely taken back to the studio and used as a reference for his paintings. Often the same section of a sketch can be found in several different pictures.

Cuyp signed many of his works but rarely dated them, so that a chronology of his career has not been satisfactorily reassembled. A phenomenal number of paintings are ascribed to him, some of which are likely to be by other masters of the golden landscape, such as Abraham Calraet (1642–1722), whose initials A.C. may be mistaken for Cuyp's.

However, not everyone appreciates his work and River Landscape (1660), despite being widely regarded as amongst his best work, has been described as having "chocolate box blandness".

In addition to the scarcely documented and confirmed biography of Cuyp’s life, and even more so than his amalgamated style from his three main influences, there are yet other factors that have led to the misattribution and confusion over Aelbert Cuyp’s works for hundreds of years. His highly influenced style which incorporated Italianate lighting from Jan Both, broken brush technique and atonality from Jan van Goyen, and his ever-developing style from his father Jacob Gerritsz Cuyp was studied acutely by his most prominent follower, Abraham van Calraet. Calraet mimicked Cuyp’s style, incorporating the same aspects, and produced similar landscapes to that of the latter. This made it quite difficult to tell whose paintings where whose. Adding to the confusion is the similar initials between the two and the inconsistent signing of paintings which were produced by Cuyp’s studio.

Although Aelbert Cuyp signed many of his paintings with a script “A. Cuyp” insignia, many paintings were left unsigned (not to mention undated) after being painted, and so a similar signature was added later on, presumably by collectors who inherited/discovered the works. Furthermore, many possible Cuyp paintings were not signed but rather initialed “A. C.” referring to his name. However, Abraham van Calraet could also have used the same initials to denote a painting. Although this is unlikely (as Calraet would likely have signed his paintings “A. v.C.”), this brings up the question of how paintings were signed to show ownership. Most original Cuyp paintings were signed by him, and in the script manner in which his name was inscribed. This would denote that the painting was done almost entirely by him. Conversely, paintings which came out of his workshop that were not necessarily physically worked on by Cuyp but merely overseen by him technically, were marked with A.C. to show that it was his instruction which saw the paintings’ completion. Cuyp’s pupils and assistants often worked on paintings in his studio, and so most of the work of a painting could be done without Cuyp ever touching the canvas, but merely approving its finality. Hence, the initialed inscription rather than a signature.

Common among the mislabeled works are all of the reasons identified for misattributing Cuyp’s works: the lack of biography and chronology of his works made it difficult to discern when paintings were created (making it difficult to pinpoint an artist); contentious signatures added to historians’ confusion as to who actually painted the works; and the collaborations and influences by different painters makes it hard to justify that a painting is genuinely that of Aelbert Cuyp; and finally, accurate identification is made extremely difficult by the fact that this same style was copied (rather accurately) by his predecessor. As it turns out, even the historians and expert researchers have been fooled and forced to reassess their conclusions over “Cup’s” paintings over the years.

After he married Cornelia Boschman in 1658, the number of works produced by him declined almost to nothing. This may have been because his wife was a very religious woman and a very big patron of the arts. It could also be that he became more active in the church under his wife's guidance. He was also active as deacon and elder of the Reformed Church, and a member of the high court of Holland.

Upon close examination of the works attributed to Aelbert Cuyp it is easily understood why his unique style developed the way it did, and how his works have been misinterpreted over the years. A lacking biography and weak chronology of works as well as his style which emerged out of various influences makes his works distinctive, yet often questionable in determination. Furthermore, his evolving technique and collaborations with his father add to the puzzle over which works should be attributed to Cuyp. Lastly and most importantly, the precision in mimicking Cuyp’s style by his follower Abraham van Calraet and their contentious signatures makes it all the more difficult to determine which paintings are genuinely that of Cuyp and which ones are actually accurate reproductions in his style.

Such a thin chronology and little background knowledge has led to gross misinterpretations of his works, and thus further investigation must always be done to conclude with confidence that Aelbert Cuyp is the genuine source of such great paintings. It is this reluctance which was felt by the Rijksmuseum to reattribute works to other painters (Abraham van Calraet does not even appear in a Museum catalogue until 1926, and even then he is not given his own entry) which shows how important it is to art historians that painters are accurately connected to their works—and this is continuously necessary for those of Aelbert Cuyp, as Dordrecht’s most famous painter may not in fact be Dordrecht’s most famous painter.

[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 13Ko]
Aelbert Jacobsz Cuyp (October 20, 1620 – November 15, 1691) was one of the leading Dutch landscape painters of the Dutch Golden Age in the 17th century. The most famous of a family of painters, the pupil of his father Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1651/52), he is especially known for his large views of the Dutch countryside in early morning or late afternoon light.
Aelbert Cuyp was born in Dordrecht on October 20, 1620, and also died there on November 15, 1691. Known as the Dutch equivalent of Claude Lorrain, this landscape artist went on to inherit a considerable fortune. His family were all artists, with his uncle and grandfather being glass stainers. Jacob Gerritsz Cuyp, his father, was a portraitist.
After he married Cornelia Boschman in 1658, the number of works produced by him declined almost to nothing. This may have been because his wife was a very religious woman and a very big patron of the arts. It could also be that he became more active in the church under his wife's guidance. He was also active as deacon and elder of the Reformed Church, and a member of the high court of Holland.

Aelbert Jacobsz Cuyp (October 20, 1620 – November 15, 1691) was one of the leading Dutch landscape painters of the Dutch Golden Age in the 17th century. The most famous of a family of painters, the pupil of his father Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1651/52), he is especially known for his large views of the Dutch countryside in early morning or late afternoon light.

Aelbert Cuyp was born in Dordrecht on October 20, 1620, and also died there on November 15, 1691. Known as the Dutch equivalent of Claude Lorrain, this landscape artist went on to inherit a considerable fortune. His family were all artists, with his uncle and grandfather being glass stainers. Jacob Gerritsz Cuyp, his father, was a portraitist.


After he married Cornelia Boschman in 1658, the number of works produced by him declined almost to nothing. This may have been because his wife was a very religious woman and a very big patron of the arts. It could also be that he became more active in the church under his wife's guidance. He was also active as deacon and elder of the Reformed Church, and a member of the high court of Holland.

[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 4Ko]
Albert, Aelbert ou Aelbrecht Jacobsz. Cuyp (Dordrecht, 20 octobre 16201 - id., enterré le 15 novembre 16912), est un peintre de paysage néerlandais (Provinces-unies) du siècle d'or, issu d’une illustre lignée d’artistes actifs à Dordrecht. Albert Cuyp est né à Dordrecht le 20 octobre 1620. Il sera l'unique enfant de Jacob Cuyp, un peintre d'histoir...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 7Ko]
Albert, Aelbert ou Aelbrecht Jacobsz. Cuyp (Dordrecht, 20 octobre 1620 – id., enterré le 15 novembre 1691), est un peintre de paysage néerlandais (Provinces-unies) du siècle d'or, issu d’une illustre lignée d’artistes actifs à Dordrecht. Albert Cuyp est né à Dordrecht le 20 octobre 1620. Il sera l'unique enfant de Jacob Cuyp, un peintre d'histoire ...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 5Ko]
Aelbert Jacobsz. Cuyp (* in Dordrecht, getauft Ende Oktober 1620 † ebenda, begraben 15. November 1691) war einer der bedeutendsten niederländischen Landschaftsmaler des 17. Jahrhunderts. Aelbert war der einzige Sohn des Malers Jacob Gerritsz. Cuyp (1594–1652) und wurde zum bekanntesten Vertreter der Dordrechter Maler-Familie Cuyp, zu der auch der ...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 6Ko]
A(e)lbert Jacobszoon Cuyp (Dordrecht, ottobre 1620 - Dordrecht, 15 novembre 1691) è stato un pittore olandese. Fu l'unico figlio di Jacob Cuyp, anch'egli un pittore di paesaggi. Albert Cuyp sviluppò un suo stile personale intorno al 1650. è famoso per aver dipinto paesaggi con figure e animali, temi sacri, storici e mitologici. I suoi paesaggi sono...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 2Ko]
A(e)lbert Jacobszoon Cuyp (Dordrecht, ottobre 1620 – Dordrecht, 15 novembre 1691) è stato un pittore olandese. Fu l'unico figlio di Jacob Cuyp, anch'egli un pittore di paesaggi. Albert Cuyp sviluppò un suo stile personale intorno al 1650. È famoso per aver dipinto paesaggi con figure e animali, temi sacri, storici e mitologici. I suoi paesaggi sono...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 2Ko]
Albert Jacob Cuyp (Aelbert Jacobsz Cuyp) (20 de octubre de 1620 - 15 de noviembre de 1691) fue uno de los paisajistas holandeses más destacados del siglo XVII. El más famoso de una familia de pintores, alumno de su padre Jacob Gerritsz Cuyp (1594-1651/52), es conocido principalmente por sus vistas holandesas compuestas al amanecer o al atardecer, a...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 4Ko]
Albert Jacob Cuyp (Aelbert Jacobsz Cuyp) (20 de octubre de 1620 - 15 de noviembre de 1691) fue uno de los paisajistas holandeses más destacados del siglo XVII. El más famoso de una familia de pintores, alumno de su padre Jacob Gerritsz Cuyp (1594–1651/52), es conocido principalmente por sus vistas holandesas compuestas al amanecer o al atardecer, a...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 3Ko]
Альберт Якобс Кёйп (Aelbert (Aelbrecht) Jacobsz Cuyp (Cuijp) крещён 20 октября 1620, Дордрехт — 15 ноября 1691, там же) — голландский живописец, график и гравёр эпохи барокко, известен своими пейзажами. Его именем назван старинный уличный рынок в Амстердаме. Не так давно установлено, что Альберт Кёйп родился в 1620, а не в 1605 г., как утверждаетс...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 8Ko]
Aelbert Jacobsz Кейп (20 октября 1620 - 15 ноября 1691) был одним из ведущих голландских пейзажистов голландского золотого века в 17 веке.Самый известный из семьи художников, ученик своего отца Иакова Gerritsz. Кейп (1594-1651/52), он особенно известен своими большими видами на голландской деревне в ранним утром или поздним светом днем. Aelbert Кей...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 2Ko]
Aelbert Jacobszトカイ(1620年10月20日 - 1691年11月15日)は、17世紀のオランダの黄金時代の主要なオランダの風景画家の一人。画家の家族、彼の父ヤコブGerritszの瞳の中で最も有名。トカイ(1594-1651/52)は、彼は特に早朝や夕方の日差しの中でオランダの田舎の彼の大きな景色で知られています。 アルベルトカイプは1620年10月20日にドルトレヒトで生まれ、そしてまた1691年11月15日にそこに死亡した。クロードロランのオランダの同等のものとして知られている、この風景のアーティストはかなりの幸運を継承することを続いた。彼の家族は彼の叔父と祖父というガラスstainersと、すべての芸術家だった。ヤコブGerritszトカイ、彼の父親は、肖像画家だった...
[Biography - Aelbert Jacobsz Cuyp - 2Ko]
Aelbert Jacobsz Cuyp(10月20日,1620 - 1691年11月15日)是领先的17世纪荷兰黄金时代的荷兰风景画家之一。最有名的一个画家的家庭,他的父亲雅各布Gerritsz瞳孔。 Cuyp(1594-1651/52),他尤其是在清晨或傍晚光线的荷兰农村,他的大意见。 Aelbert Cuyp出生,1620年10月20日在多德雷赫特,死于1691年11月15日,有。被称为相当于荷兰克劳德洛兰,这个风景画家继承了可观的财富。他的家人,所有的艺术家,他的叔叔和爷爷被玻璃染色。 Gerritsz Cuyp,他的父亲雅各布是一个肖像画家。 他1658年结婚科妮莉亚Boschman后,由他制作的作品数量下降几乎没有。这可能是因为他的妻子是一个非常宗教的女人和一个非常大的靠山,艺术...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (20 de outubro, 1620 - 15 nov 1691) foi um dos principais pintores paisagistas holandeses da Idade de Ouro holandesa no século 17. O mais famoso de uma família de pintores, o aluno de seu pai Jacob Gerritsz. Cuyp (1594-1651/52), ele é especialmente conhecido por suas idéias grandes do campo holandês no início da manhã ou a luz ...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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Aelbert Jacobsz Cuyp (Dordrecht, 20 de outubro de 1620 — 15 de novembro de 1691) foi um pintor holandês do período barroco.Cuyp é conhecido pelas paisagens campestres em que se destacam principalmente os efeitos de luz. Nascido numa família de pintores paisagistas, suas primeiras obras foram paisagens realistas, de composição em diagonal e colorido...
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アルベルト・カイプあるいはアルベルト・カウプ(蘭: Aelbert Cuyp, 1620年10月20日 - 1691年11月15日)は、オランダ黄金時代のオランダ人画家。17世紀のオランダ絵画でもっとも主要な画家の一人である。当時のオランダでも有名な芸術家一族の出身で、父ヤーコブ・ヘリッツ・カイプ (en:Jacob Gerritsz. Cuyp) に絵画を学んだ。特にオランダ田園地方の早朝、夕暮れを描いた雄大な風景画に優れた作品を残し、温かな光の効果を多用した親イタリア派絵画作品で最も広く知られている。 カイプは1620年10月20日にオランダのドルトレヒトで生まれた。カイプの一族は芸術の名門家系で、叔父、祖父はステンドグラス作家、父ヤーコブ・ヘリッツは肖像画家であった。その父に学び、カイ...
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WahooArt.com - Aelbert Jacobsz Cuyp
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A-8CAAWE----EN-
"Herdsmen Tending Cattle", Oil by Aelbert Jacobsz Cuyp (1620-1691, Netherlands)
/Art.nsf/O/8CAAWE/$File/Aelbert-Cuyp-Herdsmen-Tending-Cattle.JPG
Aelbert Jacobsz Cuyp
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